HGV on Tour 2014

 

HGV – Tagestour 2014

 

Ich möchte Euch einen kleinen Bericht zur Tagestour des HGV, am 10. Mai 2014 bringen. Diesmal ging es zu unserem Weinhändler Heinrich Thomas, an die Nahe. Um 9 Uhr ging es pünktlich von der Langenfelder Str., dem ersten Zustiegsort, los. Als alle eingesammelt waren und jeder seinen Mittagsbestellzettel ausgefüllt hatte, sind wir bis zur Raststätte Moseltal gefahren. Leider war aufgrund des schlechten Wetters keine gute Sicht auf die Mosel.

Nach einer angemessenen Pause ging´s weiter nach Mandel an die Nahe. Mandel liegt inmitten von Weinbergen, Wiesen und Wäldern, sieben Kilometer von der Kreisstadt Bad Kreuznach entfernt. Es ist ein 1000-jähriges Weindorf mit rund 900 Einwohnern.

In Mandel ist unser Winzer Heinrich zugestiegen und führte uns nach Gensingen zum Mittagessen. In dem Restaurant „ Sutters Landhaus“, eine ehemalige Scheune auf zwei Ebenen mit Dachgarten, wartete schon unser vorbestelltes Essen. Das Essen war sehr lecker und der zeitliche Ablauf hat prima geklappt.

Frisch gestärkt und mit Getränke im Bus (sie wurden schnell in einem Getränkemarkt gekauft) wurde die Fahrt nach Bad Münster am Stein fortgesetzt. In dem romantischen Kurort an der Nahe, eingebettet in eine sagenhafte Felslandschaft zwischen dem Rotenfels und dem Rheingrafenstein, ist besonders sehenswert der Kurpark mit dem historischen Kurmittelhaus. Bei einem Spaziergang an den Salinen konnten nicht nur die Beine bewegt werden, sondern auch die Lunge freute sich eine frische Meeresbrise.

Übrigens, das Salinental ist das größte Freiluftinhalatorium Europas mit einer Gesamtlänge von 1,1 Kilometern. Im Nahetal gelegen zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg reihen sich sechs mächtige Gradierwerke aneinander, über deren Schwarzdornwände die salzhaltige Sole herunterrieselt. Es ist eine der regenärmsten und wärmsten Regionen in Deutschland.

Was wäre eine Weintour ohne Weinprobe. Die folgte sogleich nach der Ankunft in Mandel.

Ob weiß, rose oder rot, ob lieblich, halbtrocken oder trocken, für jeden Gaumen war mindestens ein passender Wein dabei. Wir wissen einfach, warum wir schon seit vielen Jahren den Wein bei Heinrich Thomas bestellen.

Zwischendurch wurde uns von „Mama Heinrich“ eine große reichhaltige Wurst-/ Käseplatte serviert. Sie wurde von allen Seiten kräftig gelobt und mit großem Genuss verspeist.

Gut gelaunt hieß es um 19.30 Uhr: „Abfahrt nach Hitdorf“ und dieser schöne Tag war fast schon vorüber. Leider hat sich unsere Heimfahrt durch den starken Regen verzögert (der Bus konnte teilweise nur 80 km/h fahren), doch wir sind heil um 23.15 Uhr in Hitdorf angekommen.

Das Fazit aus meiner Sicht: „Es war eine einfache schlichte Tagestour, aber mit einem sehr guten Erfolg.“

 

Euer Rainer Gintrowski

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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