Hitdorfer Geselligkeitsverein

Veränderung der Altenfeier

 

Am 7.12.1968 wurde vom HGV die 1. Altenfeier veranstaltet. 309 Personen über 68 Jahre wurden eingeladen. Es nahmen 145 Personen teil.

Unentgeltliche Mitwirkende an der Gestaltung der Feier (4 Std. mit Kaffeetrinken) waren aus dem eigenen Verein, oder Hitdorfer Bürger und Hitdorfer Vereine.

1 Geburtstagskind wurde beschenkt (Pralinen), 1Goldhochzeitspaar (Oskar und Amalie Hoffmann) wurde ein Frühstückskorb überreicht. 94 Personen wurde en Geschenk nach Hause gebracht (Fl. Rotwein + 1/2 Pfund Kaffee).

(Info: seit 1998 werden keine Hausbesuche mehr gemacht.)

 

Nach der Veranstaltung kamen viele Dnksagungen mit dem Wunsch, der Verein möge diese Feier jedes Jahr wiederholen. Die Resonanz war bei allen Hitdorfern großartig.

Das Programm hat sich in den Jahren verändert. da es immer weniger Freiwillige gibt, die sich auf die Bühne trauen, wird das Programm heute mit bezahlten Künstlern gestaltet. Große Unterstützung erhalten wir von der HMJ, die mit Tanzgruppen und Dreigestirn kostenfrei auftreten.

Auch hat sich die Altersgruppe der eingeladenen Senioren (heute 74 Jahre) verändert. Damals hatte Hitdorf ca. 3000 Einwohner, heute sind wir schon bei ca. 8500 (davon ca. 1900 Senioren über 65 Jahre).

Was geblieben ist, ist die Beliebtheit der Altenfeier.

Einen großen Dank an Sie, liebe Hitdorfer Bevölkerung. Ohne Ihre Unterstützung, unsere Veranstaltungen zu besuchen, hätten wir keine 49 Altenfeiern ausrichten können. Wir hoffen weiter auf Ihre Hilfe, sodass wir nicht nur dieses Jahr die 50. Altenfeier, sondern auch noch viele weiteren Altenfeiern ausrichten können.

Man meint: 50.Altenfeier, was ist das schon?

In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass in diesen 50 Jahren ca. 23.000 Personen eine Einladung bekommen haben. Ca. 12.000 Personen sind dieser Einladung gefolgt. Hinter diesen Zahlen verstecken sich ältere Menschen, für die in unserer Gesellschaft zu wenig getan wird. Wir leisten nur einen kleinen Beitrag dazu, dass diese Menschen einige glückliche Stunden verleben dürfen.

Erwähnen möchten wir auch, dass uns jedes Jahr viele, zum Teil rührende Dankschreiben, erreichen. Wir werden auf der Strasse angesprochen, und viele Senioren bedanken sich für den schönen Nachmittag. Diese Situationen entlohnen und für unsere geleistete Arbeit und geben uns Ansporn für die nächste Veranstaltung. Für das "Weitermachen" bitten wir alle, die die Möglichkeit haben, um Ihre Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach oben